Dein Platz in meinen Gruppenworkshops

© Haymon | Fotowerk Aichinger

Komm ins Schreiben

Welche Spuren legt ein Text, den wir unbedingt weiterlesen wollen? Wie findest du Bilder, die passen? Wie begegnest du sprachlichen Klischees? Und was war nochmal das Ding mit Adjektiven?

Schreiben lernen bedeutet zu verstehen, welcher Intuition wir vertrauen können und welcher nicht – ein Prozess, der uns (ganz ohne Esoterik) mit uns selbst in Kontakt bringt. In meinen Workshops lernst du, wie du an allen Hürden vorbei ins Schreiben kommst, wie du aus losen Bildern und Ideen ein konkretes Textprojekt entwickelst und wie du deine eigene literarische Stimme entwickelst. Am Ende des Workshops verstehst du (noch) besser, was einen guten Text gut macht. Und hast mindestens einen Text, an dem du weiterarbeiten kannst.

Derzeit finden alle Workshops digital statt und dauern 6 Stunden. Damit die Arbeitsatmosphäre konzentriert und vertraut bleibt, ist die Teilnehmer:innenzahl auf 10 begrenzt.

Das passiert in meinem Schreibworkshop:

Ich arbeite mit drei Übungsphasen: Einfach ins Schreiben kommen, analytisch lesen und inspiriert weiterschreiben. Zu Beginn des Workshops sprechen wir über Erfahrungen und Gedanken, im zweiten sprechen wir über konkrete Texte. Wichtig ist mir dabei, dass alle sich wohl fühlen – jede:r hat in der Hand, wie viel er oder sie teilen möchte. Meiner Erfahrung nach bieten die Workshops aber einen Raum, der so offen und wertschätzend ist, dass sogar unerfahrene Teilnehmer:innen ihre Texte gern teilen – gerade weil sie unfertig sind.

Der Schwerpunkt des ersten Teils liegt auf Empowerment und Experimenten. Später gibt’s dann Theorie und Tipps. Und zum Abschluss bekommen alle Teilnehmenden ein Handbuch mit allen Übungen mit nach Hause.

–> Wenn das gut klingt: Hier kannst du dich anmelden.

Das sagen Andere:

„Julias Workshop hat mich wirklich begeistert. Ich war im Vorfeld etwas nervös, fand mich aber in einer total angenehmen und wohlwollenden kleinen Gruppe wieder, in der sowohl die praktischen Übungen als auch die etwas theoretischeren Abschnitte sehr viel Spaß gemacht haben. Ich habe total viele Ansätze mitgenommen, um das Schreiben weiter zu üben und mich auf die Suche nach meiner eigenen Stimme zu begeben. Ich kann den Workshop wirklich allen, die Interesse am Schreiben haben und nach einem geschützten Raum suchen um sich auszuprobieren, nur wärmstens ans Herz legen.“

     – Florence

„Der Workshop hat meine Freude am Schreiben und das Vertrauen in meine Fähigkeiten so viel mehr gestärkt, als ich je erwartet hätte! Ich hab eine neuen Blick auf Schreiben kennengelernt, der über simples Theoriewissen hinausgeht und unter Julias Anleitung diverse Übungen ausprobiert. Die Gruppe war ein kreativer Safe Space und ich kann eine Teilnahme wääärrmmsssteeennsss empfehlen!“

     – Ida

„Der Workshop „Stimme“ war nicht nur sehr aufschlussreich, sondern hat auch ganz viel Spaß gemacht! Mit viel Klugheit, Humor und Empathie hat uns Julia vermittelt, was die literarische Stimme ist und wie wir sie entwickeln, hat uns im Schreiben ermutigt und den Workshop von Beginn an als sicheren Raum definiert, in dem nicht geurteilt wird. Theoretische Auseinandersetzung und aufeinander aufbauende Schreibübungen im Wechsel haben sich gegenseitig toll ergänzt und die sechs Stunden sehr kurzweilig gestaltet, und auch der herzliche Austausch mit den anderen Teilnehmer*innen war eine Bereicherung. Am Ende hatte ich nicht nur das Gefühl, Wissen und Werkzeuge an die Hand bekommen zu haben, sondern auch auf einen eigenen kleinen Entwicklungsprozess zurückblicken zu können. Ich bin begeistert und inspiriert und freue mich schon auf meinen nächsten Workshop bei Julia!“

     – Johanna

Über mich: Warum ich anderen schreiben beibringe

Ich bin Autorin, Copywriterin und Publizistin. In meinen 12 Jahren einsamen und gemeinsamen Arbeitens an verschiedensten Textprojekten habe ich gelernt, wie viel Liebe und wie viel Unsicherheit in Texten liegen kann, und wie sensibel man mit Schreibenden umgehen muss. Als mein Debütroman dann ins Lektorat ging, habe ich noch direkter erfahren: es ist fantastisch, wenn Menschen dem eigenen Text genau, kritisch und liebevoll begegnen.

Während ich mit meiner Lektorin Wort für Wort und Satz für Satz  untersuchte, begann ich, Schreiben an der Hochschule München zu unterrichten. Was ich dort gelehrt – und vor allem gelernt – habe, kannst du hier lesen. Die Kurzzusammenfassung: Ich habe gemerkt, dass ich in der Lehre nicht nur Menschen empowern und unterstützen kann, sondern im Kontakt mit diesen Menschen auch selbst noch ganz viel lerne. 

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